Gemeinderat >Arbeitskreis Energie >
Logo: Iris Bühler

Gaiberg bezuschusst die Anfertigung von Thermographie-Aufnahmen

Die Gemeinde Gaiberg legt ab sofort ein Klimaschutz-Förderprogramm auf: Gaiberg Hausbesitzer erhalten einen Zuschuss von 50,- Euro, wenn sie von der AVR Energie GmbH thermographische Fotos ihres Hauses anfertigen lassen. Diese Infrarot-Wärmebilder ermöglichen Erkenntnisse darüber, wo die Wärme im Haus bleibt, bzw. wo und wie sie nach außen entweicht.
Alle weiteren Details auch die umfangreichen Fördermöglichkeiten für Privatpersonen, Freiberufler, Unternehmen, Schulen und Vereine des Gemeindeverwaltungsverbandes GVV finden sich auf der neuen Unterseite Service/Klimaschutzinitiative.


Der kostenlose Beratungsdienst der Kliba - Ein Service der Gemeinde

Die KliBA gGmbH Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg führt regelmäßig Beratungen zum Thema Klimaschutz und Energieeinsparmöglichkeiten sowie über öffentliche Fördermöglichkeiten hier am Ort durch. Die Beratung ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos und findet i.d.R. montags im Rathaus Gaiberg, 1.OG, zwischen 16 und 18 Uhr statt.
Eine Voranmeldung ist allerdings notwendig: entweder telefonisch über Tel. 06223 / 9501-22 oder 06221 / 99875-0 oder per E-Mail unter info[at]kliba-heidelberg.de

Die für 2018/2019 vorgesehenen Termine:
29.10.2018
26.11.2018
21.01.2019
18.02.2019
15.04.2019
13.05.2019
08.07.2019
05.08.2019
02.09.2019
30.09.2019
28.10.2019
25.11.2019

Nutzen Sie die für Sie kostenlose Serviceleistung Ihrer Kommune!

KliBA gGmbH
Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur
Heidelberg - Rhein-Neckar-Kreis
Wieblinger Weg 21
69123 Heidelberg
Tel.: 06221 / 99 87 5 - 0
Fax: 06221 / 99 87 5 - 12
www.kliba-heidelberg.de


Die Energiekarawane kommt zurück

Fast 80 Mal hat die Energiekarawane in den vergangenen Jahren Station in Städten und Gemeinden der Metropolregion gemacht. Das Angebot für Eigenheimbesitzer, sich zuhause über die Möglichkeiten der energetischen Gebäudesanierung informieren zu lassen, wurde sehr gut angenommen. Rund 8000 Beratungsgespräche fanden statt.

Nun kehrt die Energiekarawane im Juni zurück in den Gemeindeverwaltungsverband– in neuem Gewand und für eine andere Zielgruppe. „Das Energieeffizienzpotential in Betrieben ist teilweise sehr hoch. Häufig können schon mit geringinvestiven Maßnahmen signifikante Einsparungen erzielt werden“ – so Dr. Klaus Keßler, Geschäftsführer der KliBA, der Mit-Initiatorin der neuen Kampagne.

Bei Verwaltungs- und Betriebsgebäuden geht es, wie bei Wohnhäusern, um die Reduzierung von Kosten für die Wärmebereitstellung. Aber auch bei der Beleuchtung kann regelmäßig bis zu 70% des Energiebedarfs eingespart werden. Ist auch eine Produktionsanlage dabei, steht z.B. häufig die Druckluft im Fokus – mit Effizienzpotenzialen von bis zu 50 %.

Auch bei der neuen Kampagne bleiben die wesentlichen Erfolgsfaktoren der Energiekarawane erhalten. Dazu gehört die aktive Beteiligung der Kommunen als Projektträger vor Ort, um die Neutralität und Seriosität der Aktion zu garantieren und die Betriebe im Ort direkt anzusprechen.

Kernstück der Kampagne ist das Angebot eines kostenlosen „Energiechecks“ vor Ort im Betrieb. Ohne bürokratischen Aufwand oder lange Vorbereitung seitens des Betriebes kann nach einer kurzen Bestandsaufnahme von ca. 1-2 Stunden bereits gesagt werden, ob, und wenn ja welche, Einsparpotenziale bestehen und ob es sich für den Betrieb lohnt, entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Beim Energiecheck sind ausschließlich qualifizierte Energieberater mit Zulassung beim BAFA-Programm „Energieberatung Mittelstand“ im Einsatz.

Die Karawane in neuem Gewand ist bereits durch viele Kommunen der Metropolregion gezogen, unter anderem durch Waldorf, Malsch, St. Leon-Rot und Viernheim.

Bammental, Gaiberg, Neckargemünd, und Wiesenbach schließen sich an und holen die Energiekarawane in den Gemeindeverwaltungsverband (GVV) Neckargemünd. Am 10. Juni werden bei einem gemeinsamen Unternehmerfrühstück interessierte Betriebe informiert. Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung hierzu bis zum 06. Juni unter Klimaschutz-im-GVV@neckargemuend.de.

Bei Fragen können Sie sich gerne an das Klimaschutzmanagement bei der Stadtverwaltung Neckargemünd, Stabsstelle GVV, Bahnhofstr. 54, 69151 Neckargemünd, Klimaschutz-im-GVV[at]Neckargemuend.de, Susanne Lang Tel.: 06223 / 804-822 oder Nicola Lender Tel.: 06223 / 804-821 wenden.

aw


Umstellung auf energie- und kostensparende LED-Technik

Gaiberg beteiligt sich an der Aktion „alles LeuchtED“

Die bundesweite Aktion „alles LeuchtED“ unterstützt Haushalte dabei, ihre Beleuchtung auf effiziente LED-Lampen umzustellen. Dadurch sparen Haushalte nicht nur Strom, sondern auch Geld und Energie, was wiederum dem Klimaschutz zugute kommt.
Grundsätzlich eignen sich LED mittlerweile für fast jede Anwendung. Für ihren Einsatz sprechen sowohl finanzielle als auch ökologische Gründe, denn LED verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Strom als Glühlampen und über 70 Prozent weniger als Halogenlampen. Der höhere Kaufpreis amortisiert sich durch den geringeren Stromverbrauch und die längere Lebensdauer relativ schnell, teilweise innerhalb eines Jahres. Gegenüber den konventionellen Energiesparleuchten haben sie nur Vorteile – ökonomisch wie ökologisch, denn hochgiftiger Sondermüll entsteht bei der Entsorgung von LED nicht.
Die Gemeindeverwaltung Gaiberg hat nachfolgend ein umfangreiches Infopaket für interessierte Bürgerinnen und Bürger zusammengestellt, das alle wichtigen Daten und Fakten zur Umstellung auf umweltgerechte LED-Technik enthält. Auch eine zugehörige Linksammlung wurde dafür erstellt.
Die Aktion „alles LeuchtED“ wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gefördert, vom Öko-Institut e.V. und der Verbraucherplattform www.ecotopten.de durchgeführt und von vielen Kooperationspartnern wie dem Gemeindeverband Neckargemünd, zu dem die Kommunen Neckargemünd, Bammental, Wiesenbach und Gaiberg gehören, unterstützt.

Hilfreiche Materialien, die Ihnen bei der Umstellung auf LED helfen, finden Sie hier:

"LED-Umstellung für Eilige" – zweiseitige Kurzanleitung, die Sie in sechs Schritten zur effizienten Beleuchtung bringt.
> Hier Download der Broschüre als pdf (oder auf die Abbildung rechts klicken)

"Praxishilfe zur Umstellung auf LED-Beleuchtung" – für alle, die eine ausführliche Unterstützung bei der Umstellung und mehr Hintergrundwissen möchten (12-seitige Broschüre).
> Hier Download der Broschüre als pdf (oder auf die Abbildung rechts klicken)

"LED-Fotostory" – sehen Sie in unseren Fotostorys, wie Sie ganz einfach auf LED umstellen können (Teil 1)
> Hier Download der Broschüre als pdf (oder auf die Abbildung rechts klicken)

"LED-Fotostory" – sehen Sie in unseren Fotostorys, wie Sie ganz einfach auf LED umstellen können (Teil 2)
> Hier Download der Broschüre als pdf (oder auf die Abbildung rechts klicken)

"LED-Glossar" – hier finden Sie Erläuterungen zu allen Begriffen rund um das Thema LED.
> Hier Download der Broschüre als pdf (oder auf die Abbildung rechts klicken)

"alles LeuchtED Erklärfilm" - Sehen Sie, wie Sie Ihre Beleuchtung ganz einfach und unkompliziert auf LED umstellen können:
Zum Anschauen des kleinen Youtube-Videos (2:35 min) hier klicken oder auf die Abbildung rechts.

Der Produktvergleich der Verbraucherplattform EcoTopTen hilft bei der richtigen Auswahl effizienter LED-Lampen. Von EcoTopTen ausgezeichnete LED-Lampen und LED-Strahler sind ökologische Spitzenprodukte: sie sind langlebig, haben eine hohe Schaltfestigkeit und verbrauchen bis zu 75 % weniger Strom als Halogenglühlampen.
Hier geht’s zum EcoTopTen-LED-Produktvergleich

Die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Zur Website


Aktuelle Informationen zum Thema Energie

'Zukunft leben', so heißt ein Magazin des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI). Sie kann in Internet über die URL 

www.bmwi.de/go/gebaeudeeffizienz als Link oder direkt hier heruntergeladen werden. Darin finden sich mehrere Hinweise, wie man seine eigene vier Wände energieeffizient sanieren kann und dabei an staatliche Fördergelder kommt. Durch entsprechende Anträge bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank, KfW) können verschiedene Maßnahmen durch Darlehen oder Zuschüsse unterstützt werden. Bei einer cleveren Kombination der Maßnahmen lässt sich gleich mehrfach profitieren: Es gibt Förderprogramme für 'Energieffizientes Sanieren',mit denen man gleichzeitig den Einbruchschutz verbessert oder auch einen Kredit oder Zuschuss für altergerechte Umbauten in Anspruch nimmt.

Nähere Informationen sind erhältlich unter:

www.kfw.de/151 (Energieeffizient Sanieren, Kredit)
www.kfw.de/430 (Energieeffizient Sanieren, Zuschuss)
www.kfw.de/159 (Altersgerecht Umbauen, Kredit)
www.kfw.de/455 (Altersgerecht Umbauen, Zuschuss)

Auch baubegleitende Aufwendung durch Architekten und/oder zertifizierte Energieberater können gefördert werden:
www.kfw.de/431 (Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung)

Selbst wenn ein Gebäude komplett neu errichtet wird, können Fördergelder fließen. Näheres ist unter dem KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ im Internet zu erfahren (www.kfw.de/153).

Detailierte Auskünfte zu den einzelnen Maßnahmen sind auch telefonisch beim KfW-Infocenter kostenlos erhältlich: Tel. 0800 / 539 9002.
Hinweise auf Fördermaßnahmen gibt auch das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter

www.bafa.de/bafa/de/energie/erneuerbare_energien oder unter der Hotline: 06196 / 908 1625.


Headerfoto: nw

Gemeinde Gaiberg
Hauptstraße 44
D-69251 Gaiberg
Tel.: +49 6223 / 9501-0
Fax: +49 6223 / 9501-40
service[at]gaiberg.de
Sprechstunden:
Montag 08:00 - 12.00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr
Dienstag 08.00 - 12:00 Uhr
Mittwoch 08.00 - 12:00 Uhr
Donnerstag geschlossen
Freitag 08.00 - 12:00 Uhr 


Die zentrale Behördennummer 115
 

Gaiberger Terminkalender
November 2019
MoDiMiDoFrSaSo
4428293031123
4545678910
4611121314151617
4718192021222324
482526272829301

Das Wetter in Gaiberg